Tipps von Julia

Die heu­ti­gen Tipps stam­men von Julia, die im 3. Semes­ter Heb­am­men­kun­de an der OTH Regens­burg studiert.

Mein Lieb­lings­buch:

Das Buch „Mit 50 Euro um die Welt“ von Chris­to­pher Schacht habe ich ver­gan­ge­nes Jahr ent­deckt. Ursprüng­lich habe ich es mei­nem Bru­der zur Fir­mung geschenkt, da mich der Klap­pen­text aber selbst neu­gie­rig gemacht hat, habe auch ich ange­fan­gen es zu lesen. In die­sem erzählt der Autor, wie er mit 19 Jah­ren und 50 Euro in der Tasche los­zog, um die Welt zu erkun­den. Vier Jah­re lang war er am Schluss unun­ter­bro­chen auf Rei­se, ohne jemals ein Flug­zeug betre­ten zu haben. Sei­ne Erzäh­lun­gen und Erleb­nis­se wecken die Rei­se­lust in mir und sei­ne Erkennt­nis­se regen zum Nach­den­ken an. Man­che sei­ner Geschich­ten und Begeg­nun­gen sind so unglaub­lich, dass man sich gar nicht vor­stel­len kann, das sie nicht aus den Federn eines Dreh­buch­au­tors stam­men. Wenn man es ein­mal in die Hand nimmt, kann man es nur schwer wie­der weg­le­gen. Abso­lu­te Empfehlung!

Mein Lieb­lings­song:

Das Lied „Sum­mer Daze“ von Some Sprouts ken­ne ich seit dem Som­mer 2020. Ich weiß noch, wie ich mit einer sehr guten Freun­din an einem son­ni­gen und ange­nehm war­men Juli­tag im Auto saß und wir auf dem Weg zu einem See waren, als ich das Lied zum ers­ten Mal hör­te. Es hat mich sofort begeis­tert und ich habe mei­ne Freun­din gleich gefragt, von wem das denn ist. Jedes Mal wenn ich das Lied höre, muss ich nun an die­sen schö­nen Tag den­ken. Es strahlt so viel Posit­ves für mich aus und man will ein­fach mit­sin­gen und dazu tan­zen. Noch ein klei­ner Fakt am Ran­de: Die Band stammt zufäl­lig aus Regens­burg, also #sup­por­ty­our­lo­cals!;)

Mein Lieb­lings­work­out:

„12 Minu­ten Ganz­kör­per-Work­out“ von Pau­li­na Wall­ner. An die­sem Work­out gefällt mir, dass nicht nur ein bestimm­ter Kör­per­be­reich trai­niert wird, son­dern eigent­lich alle mal bean­sprucht wer­den. Außer­dem sagt sie zwi­schen­durch ein paar mal, dass es jetzt anstren­gend wird und atmet  selbst mal etwas schwe­rer, da fühlt man sich gleich nicht total untrainiert.:D