Manch­mal füh­le ich mich »wie gerä­dert«. Mei­ne Tage glei­chen ein­an­der: immer die­sel­ben Abläu­fe in der Arbeit oder im Stu­di­um, im Home Office und vor dem Bild­schirm, selbst in mei­ner Frei­zeit. Ich funk­tio­nie­re und schaf­fe irgend­wie mein Pen­sum, aber danach bin ich auch sel­ber geschafft. Wie viel von dem, was ich tue, ist selbst­be­stimmt? Das meis­te ist mir von frem­den Zwän­gen auf­er­legt. Das geht soweit, dass mir sogar das Gefühl für mei­ne Unfrei­heit verlorengeht.

Wie ich frei­kom­me aus der Skla­ve­rei der Fremd­be­stim­mung, dar­um geht es an die­sem Sonn­tag­mor­gen bei »Kir­che & Kaf­fee« auf Insta­gram. Alle, die den Live­stream nicht ver­fol­gen konn­ten, haben hier die Mög­lich­keit, die Video­auf­zeich­nung anzu­schau­en und sich zum Nach­den­ken anre­gen zu lassen

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