Yoga am Freitagmorgen

Immer wie­der gibt es beson­de­re Zei­ten oder Umstän­de, die von uns ver­lan­gen sich anzu­pas­sen. Gelingt es uns die­se Ver­än­de­run­gen zu akzep­tie­ren und wand­lungs­fä­hig zu sein, ohne dabei uns selbst zu verlieren? 

Im Rah­men der The­men­wo­che »End­lich leben« unse­res Fas­ten­zeit­pro­jekts könnt ihr in euren All­tag mit einer Yoga­ein­heit eine Pau­se ein­le­gen. Yoga kann ein Anker sein, da er uns vom Mensch-Sein an sich erzählt, von unse­rem Wesens­kern und all den Rol­len die er im All­tag ein­neh­men kann. Die­ses Flie­ßen mit den Wand­lun­gen der Welt ist die Kunst eines zufrie­de­nen, hei­te­ren Lebens. Sich immer wie­der an das zu erin­nern wie wir gedacht sind, ist Yoga. In die­ser kur­zen Ein­heit bekommt ihr eine Idee wie Yoga unse­ren All­tag berei­chern kann und wie nicht nur unser Kör­per von den Übun­gen pro­fi­tiert, son­dern auch die Qua­li­tä­ten von Anneh­men und Los­las­sen in uns selbst geför­dert werden.

Lei­tung: Flo­ri­an Buchner

Min­dest­teil­neh­mer­zahl: 5

Anmel­dung bis 25. März 2021, 10.00h unter: Rena.Kagerer@khg-regensburg. de

Nach der Anmel­dung bekommt ihr einen Link für die Teil­nah­me an der kos­ten­lo­sen Online-Stun­de. Es sind kei­ne Vor­kennt­nis­se nötig. Ihr braucht ledig­lich eine Mat­te, evtl. Sitz­kis­sen und beque­me Kleidung.

© Titel­pho­to: Kate­ri­na Jerabkova/unsplash.com

Seit ich 15 Jah­re bin, beglei­tet Yoga in sei­nen vie­len Facet­ten mei­nen Lebens­weg. Zu Anfang fas­zi­niert von den Her­aus­for­de­run­gen der Asa­nas und sons­ti­gen Kör­per­übun­gen, trat mit den Jah­ren die Phi­lo­so­phie und die sym­bo­li­sche Bedeu­tungs­ebe­ne der yogi­schen Pra­xis immer mehr in den Vor­der­grund. Seit 2002 Unter­rich­te­te ich in unter­schied­li­chen Rah­men­be­din­nun­gen von VHS Kur­sen über Yoga in Fitt­nes­stu­di­os, bis ich die Mög­lich­keit hat­te 2011 ein eige­nes klei­nes Yoga­stu­dio, das Brom­beer­haus, zu eröff­nen. Auch nach über 20 Jah­ren über­rascht mich der Yoag­weg, wel­cher unvor­her­seh­bar, Schritt für Schritt ent­steht immer wie­der auf’s Neu­es und schafft mit sei­ner tie­fen, inne­ren Impul­sen Erkennt­nis, Ruhe und Ver­bun­den­heit mit sich selbst und der Welt.

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