Wahrheit & Lüge in »postfaktischen« Zeiten

Leben wir wirk­lich in »post­fak­ti­schen« Zei­ten, wie manch­mal behaup­tet wird? Gibt es das über­haupt, DIE Wahr­heit? Und wie lässt sich in unse­rer kom­plex­ten Welt über­haupt noch unter­schei­den, was wahr ist und was nicht?

40 Tage Ehrlichkeit

Einen etwas »ande­ren« Fas­ten­vor­satz hat sich vor Jah­ren der Jour­na­list Jür­gen Schmie­der vor­ge­nom­men: 40 Tage lang kon­se­quent ehr­lich sein! Dies führt einer­seits zu manch lustigen,… 
Wei­ter­le­sen

In der vier­ten Woche unse­res Fas­ten­zeit­pro­jekts „Über(s)Leben“ dreht sich alles um die Fra­ge nach der Wahr­heit. Als Christen*innen spre­chen wir oft davon, dass Gott „die Wahr­heit“ ist. Zugleich mer­ken wir aber auch, dass es gar nicht so ein­fach ist, selbst immer ehr­lich zu sein.

In unse­rem LIVE-Got­tes­dienst „Kir­che und Kaf­fee“ auf Insta­gram am Sonn­tag um 11.00 h sowie in der Blauen Stun­de am Abend in St. Paul steht des­halb die Fra­ge im Mit­tel­punkt, was Wahr­heit und Lüge eigent­lich für unser eige­nes Leben als Christ*innen bedeuten.

Eine gan­ze Fas­ten­zeit lang kon­se­quent immer die Wahr­heit zu sagen – die­sen Vor­satz hat­te sich vor eini­gen Jah­ren der Jour­na­list Jür­gen Schmie­der genom­men. In sei­nem Buch „Du sollst nicht lügen“ berich­tet er von sei­nen teil­wei­se skur­ri­len Erleb­nis­sen wäh­rend die­ser 40 Tage.

Gibt es Situa­tio­nen, in denen Du Dich frei­wil­lig anlü­gen las­sen wür­dest? Die­se Fra­ge ist Aus­gangs­punkt für Über­le­gun­gen, war­um Lügen schein­bar zuneh­mend mehr wie­der gesell­schafs­fä­hig wer­den, auch wenn sie heu­te als „alter­na­ti­ve“ Fak­ten oder »Fake News« beschrie­ben werden. 

Außer­dem laden wir zu ver­schie­de­nen Mit­mach-Aktio­nen ein, u.a. bei einem Run & Pray am Diens­tag, einem kniff­li­gen Rät­sel am Sams­tag sowie einem gemein­sa­men Online-Escape-Room (mit Vor­anmel­dung!!).

Auch die loka­le Kul­tur­sze­ne soll wie­der ihren Platz fin­den am Don­ners­tag beim Pod­cast „KULTURCHAOS“ mit dem »Strau­bin­ger Dude mit der Gitar­re« Mathi­as Kellner.