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»Aus der Hoff­nung leben«: Geist­li­cher Tag für Stu­die­ren­de des Cusanuswerks

22. Oktober  @ 8:30 16:30

as Hof­fen zu ler­nen.
Sei­ne Arbeit ist ins Gelin­gen ver­liebt
statt ins Scheitern.

Ernst Bloch, Das Prin­zip Hoffnung

Lan­ge Zeit war unse­re Gesell­schaft von der Erwar­tung gekenn­zeich­net, dass alles immer bes­ser wird: Wirt­schaft, Tech­nik, Wis­sen. Die­se Hoff­nung ist mitt­ler­wei­le vie­len abhan­den gekom­men: Wie fas­se ich nach zwei Jah­ren Pan­de­mie in mei­nem per­sön­li­chen Leben und im Stu­di­um wie­der Fuß? Wie soll ich hoff­nungs­voll nach vor­ne schau­en, wo doch die Zukunfts­aus­sich­ten düs­ter schei­nen? Krieg, Kli­ma­kri­se, feh­len­de Genera­tio­nen­ge­rech­tig­keit ver­mie­sen uns die Hoffnung.

Hoff­nung ist etwas uns Men­schen Eigen­tüm­li­ches. Wir kön­nen den guten Aus­gang einer Sache oder eines Zustan­des erwar­ten, selbst dann, wenn alles dage­gen spricht. Beson­ders als Christ:innen leben wir aus der Hoff­nung. Sie »ist das Medi­um des christ­li­chen Glau­bens, der Ton, auf den in ihm alles gestimmt ist« (Jür­gen Molt­mann, Theo­lo­gie der Hoff­nung).

In die­sem »Geist­li­chen Tag« haben wir die Mög­lich­keit, die Res­sour­cen zu ent­de­cken, die uns per­sön­lich hof­fen las­sen und uns zum gemein­sa­men Han­deln für eine hoff­nungs­vol­le Zukunft aller Men­schen ermu­ti­gen. Wir begin­nen mit einem Mor­gen­ge­bet, haben dann am Vor­mit­tag und Nach­mit­tag Gele­gen­heit zum Aus­tausch, für Grup­pen­ar­beit und Impul­se. Auch für das leib­li­che Wohl ist mit einem Früh­stück und einem Imbiss zum Mit­tag­essen gesorgt. Durch den Tag beglei­tet euch Hoch­schul­pfar­rer Her­mann Josef Eckl.

as Hof­fen zu ler­nen.
Sei­ne Arbeit ist ins Gelin­gen ver­liebt
statt ins Scheitern.

Ernst Bloch, Das Prin­zip Hoffnung

Lan­ge Zeit war unse­re Gesell­schaft von der Erwar­tung gekenn­zeich­net, dass alles immer bes­ser wird: Wirt­schaft, Tech­nik, Wis­sen. Die­se Hoff­nung ist mitt­ler­wei­le vie­len abhan­den gekom­men: Wie fas­se ich nach zwei Jah­ren Pan­de­mie in mei­nem per­sön­li­chen Leben und im Stu­di­um wie­der Fuß? Wie soll ich hoff­nungs­voll nach vor­ne schau­en, wo doch die Zukunfts­aus­sich­ten düs­ter schei­nen? Krieg, Kli­ma­kri­se, feh­len­de Genera­tio­nen­ge­rech­tig­keit ver­mie­sen uns die Hoffnung.

Hoff­nung ist etwas uns Men­schen Eigen­tüm­li­ches. Wir kön­nen den guten Aus­gang einer Sache oder eines Zustan­des erwar­ten, selbst dann, wenn alles dage­gen spricht. Beson­ders als Christ:innen leben wir aus der Hoff­nung. Sie »ist das Medi­um des christ­li­chen Glau­bens, der Ton, auf den in ihm alles gestimmt ist« (Jür­gen Molt­mann, Theo­lo­gie der Hoff­nung).

In die­sem »Geist­li­chen Tag« haben wir die Mög­lich­keit, die Res­sour­cen zu ent­de­cken, die uns per­sön­lich hof­fen las­sen und uns zum gemein­sa­men Han­deln für eine hoff­nungs­vol­le Zukunft aller Men­schen ermu­ti­gen. Wir begin­nen mit einem Mor­gen­ge­bet, haben dann am Vor­mit­tag und Nach­mit­tag Gele­gen­heit zum Aus­tausch, für Grup­pen­ar­beit und Impul­se. Auch für das leib­li­che Wohl ist mit einem Früh­stück und einem Imbiss zum Mit­tag­essen gesorgt. Durch den Tag beglei­tet euch Hoch­schul­pfar­rer Her­mann Josef Eckl.

Stu­die­ren­de des Cusa­nus­werks kön­nen sich für die­sen Tag bei ihren Grup­pen­spre­chern anmel­den!

Bild © Jen­ny Sturm /​ Ado­be Stock

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