C4F übergeben Forderungen

Am Don­ners­tag, 16. Sep­tem­ber haben die Chris­ti­ans For Future (C4F) ihre For­de­run­gen zur Kli­ma­ge­rech­tig­keit an Kir­chen­lei­ten­de der evan­ge­li­schen und katho­li­schen Kir­che sowie der Frei­kir­chen in ganz Deutsch­land über­reicht. Auch in Regens­burg wur­den die For­de­run­gen über­ge­ben, und zwar an Dom­ka­pi­tu­lar Tho­mas Pin­zer, der sie auch an Bischof Voder­hol­zer wei­ter­lei­tet. Mit vor Ort waren auch Bea­te Eichin­ger (Umwelt­be­auf­trag­te der Diö­ze­se) und Simo­ne Sum­me­rer (Kli­ma­schutz­ma­nage­ment). Die KHG hat die­se Akti­on unter­stützt, und Armin war als Ver­tre­ter mit vor Ort.

Wesent­li­che Inhal­te der For­de­run­gen sind: Die Kir­chen sol­len sich lau­ter in die Poli­tik ein­mi­schen. Sie selbst sol­len bis 2030 Kli­ma­neu­tra­li­tät errei­chen und auch nicht mehr in Unter­neh­men inves­tie­ren, die mit Öl, Gas und Koh­le Umsatz machen. Und sie sol­len in der Gemein­de­ar­beit Kli­ma­ge­rech­tig­keit zum stän­di­gen The­ma machen.

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